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Rechte und pflichten aus dem ausbildungsvertrag

Posted on 02 Aug 2020
By rb_admin

In den Betrieben werden die Studierenden von Ausbildern/Ausbildern mit unterschiedlichen beruflichen und pädagogischen Fähigkeiten behandelt, was zu Ergebnissen von ungleicher Qualität in Bezug auf die beruflichen Qualifikationen der Studierenden führt. Um eine angemessene Qualifikation für betriebliche Berufsausbilder/Ausbilder zu gewährleisten, sieht das Berufsbildungsgesetz von 2011 vor, dass sie ab 2015 eine Meisterprüfung ablegen müssen. Die Meisterausbildung (einschließlich eines Lehrschwimmkurses) und die Meisterprüfungen werden von der Ungarischen Industrie- und Handelskammer organisiert. Gemäß den einschlägigen Rechtsvorschriften muss jeder Ausbilder/Ausbilder, der eine praktische Ausbildung in Betrieben absolviert, ab dem 1. September 2015 ein Meisterzeugnis besitzen. Ein Verzicht auf diese Verpflichtung kann erteilt werden, wenn der Ausbilder über einen sektorrelevanten Hochschulabschluss und 2 Jahre Erfahrung, einen nicht sektorrelevanten Hochschulabschluss und eine fünfjährige Erfahrung verfügt oder älter als 60 Jahre ist. Für die Ausbilder, die das Meisterzeugnis nicht erworben haben, erlaubt das Gesetz, dass sie, wenn sie bis zum 31. August 2015 eine Erklärung abgeben, dass sie die Meisterausbildung bis September 2016 beginnen, ihre Instruktorentätigkeit auch nach Ablauf der Frist am 1. September fortsetzen können. Nach der Novelle des Berufsbildungsgesetzes im Jahr 2015 kann in der Berufsausbildung im Rahmen der Erwachsenenbildung im Schulsystem ein Ausbildungsvertrag abgeschlossen werden.

In diesem Kreis ist jedoch die Finanzierung von Schulen und praktischen Ausbildungsanbietern harmonisiert (normative Zuschüsse), und entsprechend und der Anzahl der Stunden der verschiedenen Arbeitsaufträge wird auch die Vergütung der Studierenden differenziert (Tageskurse: 100 Prozent, Abendkurse: 60 Prozent, Korrespondentenkurse: 20 Prozent)[3]. Die regionalen Entwicklungs- und Ausbildungsausschüsse (die von den örtlichen Industrie- und Handelskammern betrieben werden) spielen eine sehr wichtige beratende und beratende Rolle bei der Finanzierung und Entwicklung der Berufsbildung. Der Anwendungsbereich des Kreisentwicklungs- und Ausbildungsausschusses umfasst alle Fragen, die sich auf die Förderung der Berufsbildungsentwicklung im Landkreis auswirken können. Der erste Planungsschritt ist der Vorschlag des Ausschusses zum sogenannten Qualifikationsstrukturbeschluss, der Ausbildungsgänge definiert, die subventioniert oder nicht subventioniert oder von der Staatlichen in einer begrenzten Anzahl von Plätzen innerhalb des Schulsystems subventioniert werden können. Der Ausbildungsvertrag fällt teilweise unter das Arbeitsgesetzbuch. Hierbei handelt es sich um eine formelle Vereinbarung (Vertrag) zwischen dem Studenten und dem Arbeitgeber (Unternehmen). Dieser Vertrag regelt durch Paragraph 25 des Gesetzes CLXXVII von 2011 über die berufliche Aus- und Weiterbildung. Es gibt zwei mögliche (legale) Arten der praktischen Ausbildung in Unternehmen. Die Gesamtzahl der Schüler in der Berufsbildung der Berufsschulprogramme im Schuljahr 2018/2019: 100.800 Schüler.

Die Gesamtzahl der Studierenden, die an einem dualen Dualen Ausbildungssystem für drei Jahre teilnehmen: 38.000 Studierende. Die duale Ausbildung kann im Berufsgymnasium in den Klassen 13 und 14 organisiert werden. Im Jahr 2019 gab es 13.434 Schüler in dualer Praxisausbildung am Berufsgymnasium. Berücksichtigt man alles, was die Zahl der Lehrverträge im Jahr 2019 berücksichtigt: 51.180. So wurde das neue Ausbildungssystem “duales Berufsbildungssystem” mit dem neuen Berufsbildungsgesetz von 2011 eingeführt, das ab dem Schuljahr 2013/2014 allgemein gilt, aber optional auch 2012 an einigen Schulen eingeführt werden konnte und eingeführt wurde. Auch die ungarische Industrie- und Handelskammer unterschreibt einen Ausbildungsvertrag und überwacht und überwacht Unternehmen, die eine praktische Ausbildung absolvieren, ob die Unternehmen ihren im Lehrvertrag festgelegten Verpflichtungen vollständig nachkommen. In Ungarn kann eine praktische Ausbildung in der Schulwerkstatt oder in dem Unternehmen oder einer anderen Organisation, die zur praktischen Ausbildung berechtigt ist, absolviert werden. Eine praktische Ausbildung ist erforderlich, um ein Zertifikat in einem definierten Arbeitsbereich in einem definierten Arbeitsplatz zu erhalten, dessen Dauer im Basisdokument der Ausbildung angegeben ist.